Pfarre Bad Ischl




Pfarre Bad Ischl


Ich begrüße sie sehr herzlich und  freue mich, dass Sie bei uns zu Gast sind. Wir möchten Ihnen Einblick geben in das Leben der Pfarre. Wenn Sie Wünsche und Anregungen haben, dann schreiben Sie uns bitte.

Mit  einem herzlichen Grüß Gott im Namen aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Ihr Pfarrer Mag. Christian Öhler

Pfarrleben:

Firmung 2018


Blickpunkt April 2018
Sommerlager KJ
der Pfarre Bad Ischl
15.7.-21.7. 2018
Aktueller Ministrantenplan
Kath. Frauenbewegung Veranstaltungen
Katholisches Bildungswerk
Sinnquell Termine
KOMMUNIONSPENDER – DIENSTPLAN
kirchenchor Chorus Nicolai
Bibliothek der Pfarre Bad Ischl
Herzlich willkommen bei den MinistrantInnen
Lektorenplan

Gemeindebrief

Liebe Mitchristen!

Ein junger Mann hatte einen Traum.
Hinter der Ladentheke sah er einen Engel.
Hastig fragte er ihn: »Was verkaufen Sie, mein Herr? «
Der Engel gab ihm freundlich zur Antwort: »Alles was Sie wollen. «

Der junge Mann sagte: »Dann hätte ich gerne:

  • Eine Frau, die mich immer versteht und auf die ich mich verlassen kann,
  • eine glückliche Ehe, die bis zu unserem Lebensende glücklich bleibt,
  • gute Freunde, die uns auf dem Lebensweg begleiten,
  • Kinder, die sich gut entwickeln und an denen wir unsere Freude haben
  • und, und, und ...«

Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte: »Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich falsch verstanden. Wir verkaufen hier keine Früchte, wir verkaufen nur den Samen. «

 

Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Senfkorn, dem kleinsten aller Samen auf der Erde,  und sagt: „einmal gesät, geht es auf und treibt Zweige so groß, dass unter seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können“. Wir preisen Gott und unsere Ehejubilare für all das, was aus den vor 25, 40, 50 oder 60 Jahren ausgesäten Samen geworden ist: großzügige Stauden, wo Viele und Vieles Platz hat.  Denn wo immer Menschen miteinander und aneinander wachsen, ist das ein Zeichen dafür, dass das Reich Gottes schon mitten unter uns ist.

Ihr/euer

Pfarrer

 

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•TEDEUM. Das Stundengebet im Alltag